Leseproben:
Keusche Küsse – Vom Umgang mit Ikonen (PDF)
Die Finger im Spiel – Von Körpersprache und Kungelei (PDF)
Hunger! – Von Tavernen und Senioren (PDF)
"Innerhalb von 18 Monaten haben wir zehn Millionen Euro an Schulden beglichen, also fast alles." Zugleich stiegen die Einnahmen um zehn Millionen Euro - und das, obwohl die Zuwendungen aus Athen um ein Drittel gekürzt worden waren. Wie so etwas geht? Skoulakis' Antwort ist so einfach wie revolutionär im Griechenland dieser Tage: "Durch Rationalisierungen bei den Ausgaben und Verringerung der Betriebskosten." Außerdem habe man "neue Kontrollmechanismen" eingeführt. Weiter lesen:http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article107916501/Es-geht-auch-anders.html
Arbeitslosigkeit, Armut, Aufruhr, Pleite - Griechenlands Image ist im Keller. In den Augen Europas ist das Land am Ende. Aber wie sieht das Leben draußen in den Olivenhainen, auf den Inseln und in den Tavernen tatsächlich aus? Wie erleben die jungen Menschen die Krise? Was bedeuten die Reformen für sie? Was wollen sie aus dem guten alten Griechenland machen?Fabian Eder zeigt, dass die jungen Leute die Krise anders wahrnehmen als es in Europa gerne propagiert wird und dass so manches Klischee, das uns als "Wahrheit" verkauft wird, bei näherer Betrachtung ganz anders aussieht.Griechenland Blüht Kreta
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